Wenn ich darüber nachdenke, was 2018 für mich persönlich besonders war, kommt mir mein…

Wenn ich darüber nachdenke, was 2018 für mich persönlich besonders war, kommt mir mein Buch in den Sinn. Um zu verstehen, warum es mir so viel bedeutet hat, ein Buch über Datenschutz zu veröffentlichen, muss ich ein wenig weiter ausholen…
Ich liebe Bücher.
Und damit meine ich nicht „ab und zu lese ich mal eins“. Mit „ich liebe Bücher“ meine ich eher „ich hielt lange Jahre den Rekord bei der größten Anzahl Neuausgestellter Stadtbücherei-Ausweise in meiner Bibliothek – allein weil ich es unerträglich fand mit dem Ausleihen neuer Bücher so lange warten zu müssen, bis der Ausweis beim Aufräumen wieder auftauchte“.
„Ich liebe Bücher“, bedeutet auch: Ich könnte nicht sagen was mein Lieblingsbuch ist. Ich habe hunderte. Je nach Stimmung passt ein anderes besser.
Schreiben als Beruf stellen sich viele extrem entspannt vor. Der Klischee-Schriftsteller sitzt den ganzen Designate im Café und chillt. Tatsächlich ist Schreiben manchmal einsam Man sitzt nicht selten bis spät in die Nacht am Rechner. Nach unzähligen Monaten dann die Frage: Wie ist es geworden? Hat es sich gelohnt so viel Herzblut reinzustecken? Springt der Funke über?
U.s.a. mehr freute es mich, wenn in den letzten Monaten Menschen auf mich zugekommen sind und sich für mein Buch bedankt haben. Ehrlich, wenn ein Leser einem Sachbuchautor sagt „Es war wie ein Krimi, ich konnte es nicht weglegen und musste es am Stück lesen“, dann macht mich das immens blissful. Genau das war das Ziel – Menschen nahe zu bringen, warum Datenschutz eines der spannendsten Themen überhaupt für mich ist. Ich hoffe das ist mir einigermaßen gelungen. Wenn es nur ein paar Menschen überzeugt hat, war es die Arbeit wert. #Bücher #Buch #Lübbe #Basteilübbe #buchempfehlung #buchtipp #Schreiben #Datenschutz #Privatspäre #Netzpolitik #Piraten #dsgvo Foto: @gordonwelters

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Wenn ich darüber nachdenke, was 2018 für mich persönlich besonders war, kommt mir mein Buch in den Sinn. Um zu verstehen, warum es mir so viel bedeutet hat, ein Buch über Datenschutz zu veröffentlichen, muss ich ein wenig weiter ausholen…
Ich liebe Bücher.
Und damit meine ich nicht „ab und zu lese ich mal eins“. Mit „ich liebe Bücher“ meine ich eher „ich hielt lange Jahre den Rekord bei der größten Anzahl Neuausgestellter Stadtbücherei-Ausweise in meiner Bibliothek – allein weil ich es unerträglich fand mit dem Ausleihen neuer Bücher so lange warten zu müssen, bis der Ausweis beim Aufräumen wieder auftauchte“.
„Ich liebe Bücher“, bedeutet auch: Ich könnte nicht sagen was mein Lieblingsbuch ist. Ich habe hunderte. Je nach Stimmung passt ein anderes besser.
Schreiben als Beruf stellen sich viele extrem entspannt vor. Der Klischee-Schriftsteller sitzt den ganzen Designate im Café und chillt. Tatsächlich ist Schreiben manchmal einsam Man sitzt nicht selten bis spät in die Nacht am Rechner. Nach unzähligen Monaten dann die Frage: Wie ist es geworden? Hat es sich gelohnt so viel Herzblut reinzustecken? Springt der Funke über?
U.s.a. mehr freute es mich, wenn in den letzten Monaten Menschen auf mich zugekommen sind und sich für mein Buch bedankt haben. Ehrlich, wenn ein Leser einem Sachbuchautor sagt „Es war wie ein Krimi, ich konnte es nicht weglegen und musste es am Stück lesen“, dann macht mich das immens blissful. Genau das war das Ziel – Menschen nahe zu bringen, warum Datenschutz eines der spannendsten Themen überhaupt für mich ist. Ich hoffe das ist mir einigermaßen gelungen. Wenn es nur ein paar Menschen überzeugt hat, war es die Arbeit wert. #Bücher #Buch #Lübbe #Basteilübbe #buchempfehlung #buchtipp #Schreiben #Datenschutz #Privatspäre #Netzpolitik #Piraten #dsgvo Foto: @gordonwelters

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